iPhone 11: Neue Details zu Apples nächstem Smartphone

Zur kommenden iPhone-Generation gibt es zahllose Gerüchte, die Design und technische Ausstattung betreffen. Und die Spekulationen reißen nicht ab: Aufgetauchte Schutzhüllen-Bilder für das iPhone 11 fachen nun die Diskussion um den Lightning Port erneut an.

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E-Scooter-Verleih: Start in Berlin und anderen Großstädten

In Berlin und zahlreichen anderen Großstädten starten am heutigen Samstag gleich mehrere E-Scooter-Verleiher ihren Dienst. Sie haben am Freitag die allgemeine Betriebserlaubnis erhalten und wollen schon einen Tag später mehrere tausend Scooter auf Berlins Straßen bringen.

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Samsung Galaxy S10e mit Vertrag und Adidas-Gutschein – So wird der Deal rund

Der beliebte S10e-Deal ist wieder da. Das Samsung-Smartphone gibt es bei Sparhandy für einmalig 4,95 Euro mit einem 6-GB-Vertrag weiter zum Angebotspreis. Nachdem kurz Pause war, ist auch der Adidas-Gutschein im Wert von 120 Euro wieder Teil des Deals – allerdings nur für kurze Zeit.

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Zu Besuch bei e.Go Mobile: So hilft 5G beim Autobau

Während die Frequenzen für die 5G-Netze der Zukunft erst kürzlich durch die Bundesnetzagentur versteigert wurden, arbeiten die Mobilfunk-Netzbetreiber schon daran, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Wie so etwas aussehen kann, konnte inside handy am Mittwoch in Aachen erleben. Beim Automobilhersteller e.Go Mobile. Dort wurde die moderne Fabrik der Zukunft gezeigt – in der Vieles einfacher und vor allem effizienter abläuft als man es bisher kennt.

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Label für Lebensmittel: Smartphones für mehr Nachhaltigkeit

Credit: Imperial College London

Ein großes Problem in der heutigen Zeit ist, dass viele Lebensmittel in den Müll geworfen werden, obwohl diese noch problemlos genießbar wären. In Frankreich hat der Gesetzgeber reagiert, auch in anderen Ländern sind entsprechende Regelungen denkbar. Eine Alternative haben Wissenschaftler des London Imperial College in petto.

Lebensmittel sollen Label zum Scannen erhalten

Statt auf das klassische Mindesthaltbarkeitsdatum als Sticker auf dem jeweiligen Lebensmittel zu bauen, sollen andere Etiketten verwendet werden. Und zwar solche, die sich ganz einfach und bequem mit dem Smartphone via NFC einscannen lassen.

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Über das entsprechende Etikett lässt sich dann auf dem Smartphone anzeigen, ob das jeweilige Lebensmittel noch genießbar ist oder nicht. Dementsprechend könnten Produkte auch dann noch über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verwendet werden, was weniger weggeworfene Lebensmittel zur Folge haben sollte.

Smartphone-Scan könnte Mindesthaltbarkeit ersetzen

Sehr erfreulich ist auch laut Projektleiter Dr. Firat Güder, dass die Kosten für die Produktion eines Labels bei gerade einmal zwei Cent (US-Währung) liegen. Aus diesem Grund ist es denkbar, dass bei einer Massenproduktion ein so geringer Preis erzielt werden kann, dass die Labels kostengünstig angebracht werden können.

Immerhin ist es möglich, dass zu hohe Kosten eine abschreckende Wirkung haben könnten, sodass die Labels nicht auf breiter Basis eingeführt würden. Ob und wann dies der Fall sein wird, lässt sich im Moment noch nicht sagen. Auf jeden Fall ist es aber erfreulich, dass es Entwicklungen in diese Richtung gibt.

Ökologie nimmt immer wichtigeren Faktor ein

Gerade in einer Zeit, in der immer mehr über den Klimawandel diskutiert wird und die Möglichkeiten, diesen einzudämmen oder zu stoppen, ist eine ökologisch-vernünftige Lebensweise ein sehr probates Mittel, um selbst einen Teil zur Schonung des Planeten beitragen zu können. Und davon würden wiederum alle Menschen profitieren.

Quelle: London Imperial College via New Atlas

Beitragsbild, Bilder im Artikel: London Imperial College


Technik Neuheiten

Cyber-Attacke gegen Telegram: „Wenn Massen im McDonalds einen Whopper bestellen“

Telegram, eine der meistgenannten WhatsApp-Alternativen, kämpft derzeit mit einem Cyberangriff. Die Attacke wird mutmaßlich aus China gesteuert und könnte mit aktuellen Unruhen in Hongkong im Zusammenhang stehen.

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