Mojo arbeitet an erster smarter AR Kontaktlinse für den Massenmarkt

Smarte Kontaktlinsen könnten in Zukunft Standard sein. (Bild: Mojo Vision)

Smarte Kontaktlinsen die einem jederzeit Daten anzeigen könnten in naher Zukunft auf den Markt kommen. Große Fortschritte in der Technologie und ambitionierte Start-ups wie Mojo Vision treiben diese Technologie derzeit stark voran. Die Mojo Lens soll die erste smarte Kontaktlinse für den Massenmarkt sein.

Entwicklung smarter Kontaktlinsen und Wearables im vollen Gange

Nachdem sich Google Glasses nicht vollständig durchsetzen konnte, wird an neuen Möglichkeiten gearbeitet das menschliche Auge direkt mit digitalen Informationen zu versorgen. Wir haben bereits über die Forschung an Augmented Reality Kontaktlinsen, Kontaktlinsen mit WLAN-Funktion und Zoomfunktion bei Kontaktlinsen berichtet. Nun macht das Start-up Mojo Vision auf sich aufmerksam mit dem wohl bisher konkretesten Plan Augmented Reality (AR) Kontaktlinsen auf den Markt zu bringen. Dies hat das Unternehmen am 15. Januar in einer Presseaussendung angekündigt.

Informationen und Daten direkt von der Kontaktlinse erhalten

Mit der AR Kontaktlinse können immer und überall Daten angezeigt werden. (Bild: Mojo Vision)

Mojo Vision hat von zahlreichen bekannten Investoren knapp 100 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt bekommen, um die smarte Kontaktlinse Mojo Lens zu entwickeln. Der CEO Drew Perkings glaubt an den Erfolg von „Invisible Computing„. Invisible Computing ermöglicht es Daten jederzeit sofort abrufen zu können, ohne dabei auf ein zusätzliches Gerät zuzugreifen, diese Daten aber nicht zu sehen, wenn es nicht gewünscht ist. Schließlich gibt es Momente, bei denen man keine Daten oder Informationen von der Kontaktlinse bekommen will. Die neuesten technologischen Entwicklungen ermöglichen es Mojo Vision überhaupt erst die smarte Kontaktlinse zu konstruieren. Sie greift auf einen effizienten Bildsensor, sowie einen dichten und dynamischen Display, als auch Wireless Radio Technologie und Bewegungssensoren zurück.

Medizinische, berufliche und private Anwendung der AR Kontaktlinse geplant

Die Mojo Vision Kontaktlinse soll für den Massenmarkt produziert werden, vorerst will man aber Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit weiterhelfen. Durch eine erweiterte Bildüberlagerung soll die AR Kontaktlinse den Alltag dieser Menschen erleichtern. Dafür arbeitet Mojo mit dem Vista Center in Kalifornien zusammen.  Das Vista Center kümmert sich um knapp 3000 Menschen die mit Sehbeeinträchtigungen kämpfen und forschen mit Ihnen an Lösungen. Als nächsten Schritt soll die Kontaktlinse dann die Geschäftswelt erobern um dort effizienteres und besseres Arbeiten zu ermöglichen. Wann die smarte Mojo Vision auf den Markt kommt und wie viel sie kosten wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar.

Quelle:

Mojo Vision

Business Wire


Technik Neuheiten

Lockheed Martin präsentiert U.S Air Force neue Laserwaffe ATHENA für den Abschuss von Drohnen

Die ATHENA Laserkanone wurde der Air Force erfolgreich vorgeführt

Der US Waffenhersteller Lockheed Martin hat der U.S. Airforce die aktuell neueste und modernste Laserkanone vorgestellt. Diese soll in Zukunft die USA vor Drohnenangriffen schützen und diese frühzeitig abschießen.

Laser werden im Kampf gegen Drohnen eingesetzt

Lockheed Martin ist ein amerikanisches Rüstungsunternehmen und der Top-Waffenzulieferer für die U.S. Air Force. Wie andere Waffenzulieferer beschäftigt auch Lockheed Martin die Bedrohung von Drohnen. Drohnenangriffe können zur Bedrohung der nationalen Sicherheit werden und müssen daher irgendwie bekämpft werden. Eine Möglichkeit ist es Drohnen mit Laserwaffen zu bekämpfen. Dies ist besonders dann effektiv, wenn es sich um einen Schwarm an Drohnen handelt. Die derzeitigen Abwehrsysteme sind für solche Angriffe noch nicht wirklich vorgesehen. Nun hat Lockheed Martin der U.S. Air Force ATHENA vorgestellt, die neueste und modernste Laserwaffe die das Unternehmen zu bieten hat.

ATHENA operiert erfolgreich mit C2 System

Der Laser ATHENA wurde der US-Luftwaffe auf einem Testgelände in Fort Sill Oklahoma vorgeführt. ATHENA steht für „Advanced Test High Energy Asset“ und es handelt sich dabei um einen kombinierten Faserlaser. Lockheed Martin hat vorerst keine Angaben zu der Stärke des Laserstrahls gemacht. Dies bedeutet, dass mehrere kleinere Laserstrahlen zusammenarbeiten und sich zu einem großen Laser zusammenfügen. Bei ATHENA handelt es sich um einen mobilen Laser und kann damit je nach Bedarf an verschiedenen Orten positioniert werden. Bei dem Testlauf wurden echte Bedrohungsszenarien simuliert und die moderne Laserkanone hat diese allesamt bestanden. ATHENA operierte mit dem offiziellen C2 Kontroll- und Radarsystem der Regierung um den Ernstfall möglichst realistisch abzubilden.

Quelle:

Lockheed Martin


Technik Neuheiten

Lexus LF-30: Elektrischer Sportflitzer für Sci-Fi-Fans

Weltpremiere von Lexus: Die Premium-Marke aus dem Hause Toyota präsentiert in diesen Tagen auf der Tokyo Motor Show ihre Vision der nächsten Generation elektrifizierter Fahrzeuge. Teil dieser Vision ist das Lexus LF-30 Electrified Concept. Ein Konzeptauto, das vor allem eines ist: extrem futuristisch – stylische Flügeltüren inklusive.

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inside digital

Motor für neuen Hyperschalljet erfolgreich mit Mach 5 Geschwindigkeit getestet

Flüge über den Atlantik sollen mit dem neuen Hyperschalljet in 2 Stunden erledigt sein

Reaction Engines arbeitet mit internationalen Behörden an einem Hyperschalljet, der künftig Passagiere innerhalb von 2 Stunden über den Atlantik fliegen kann. Ein wichtiger Schritt ist nun gelungen, der Sabre Motor und dessen Kühlsystem wurden erfolgreich getestet.

Hyperschalljet von London nach Sidney in 4 Stunden

Das britische Unternehmen Reaction Engines arbeitet an einem Hyperschalljet, der sowohl auf der Erde, als auch im Weltall flugtauglich sein soll. Dieser Jet soll in von der britischen Raumfahrtbehörde in Kooperation mit der australischen Raumfahrtbehörde entwickelt werden. Mit dem Hyperschalljet sollen dann Flugzeiten auf der Erde dramatisch verkürzt werden können. Beispielsweise würde man für die Strecke von London nach Sidney nur noch schlappe 4 Stunden, anstelle von den bisherigen 20 Stunden benötigen. Ein solcher Hyperschalljet benötigt klarerweise einen ganz speziellen Motor. Dafür wurde der sogenannte „Synergetic Air-Breating Rocket Engine“, kurz Sabre entwickelt.

Sabre Motor kann die 5-fache Schallgeschwindigkeit erreichen

Der Sabre Motor muss enormen Temperaturen standhalten

Der Sabre Motor ist zu unfassbaren Geschwindigkeiten in der Lage und muss daher auch enorme Belastungen aushalten. Der Hyperschalljet erreicht Geschwindigkeiten die 5 mal der Schallgeschwindigkeit entsprechen, auch Mach 5 Bedingungen genannt. Dies ist 50 Prozent schneller als der bisher schnellste existierende Jet SR-71 Blackbird. Wie die europäische Raumfahrtsbehörde ESA nun bekannt gab wurde der Kühler des Motors nun erfolgreich getestet. Dieser gilt als sehr sensibles Element, an welchem der Erfolg des Sabre Motor hängen könnte.

Kühler des Sabre Motor erfolgreich getestet

Die enormen Geschwindigkeiten führen dazu, dass der Motor des Hyperschalljets stark beansprucht und erhitzt wird und deshalb kommt dem Kühler eine große Bedeutung zu. Unter Mach 5 Bedingungen muss der Motor Temperaturen von bis zu 1000 Grad Celsius aushalten, was normalerweise zu Beschädigungen führt, würde der Kühler nicht einspringen. Der Kühler von Reaction Engines kann die Temperatur innerhalb von einer Zwanzigstel-Sekunde auf Minus 150 Grad Celsius abkühlen. Dieser Test wurde vor zwei Wochen erfolgreich in Colorado durchgeführt und ist in dieser Form einzigartig. Das Konzept des vorgekühlten Motors könnte funktionieren und in naher Zukunft zu einem effizienteren Flugverkehr beitragen, schließlich müssten die Hyperschallflugzeuge mit dem Sabre Motor weniger flüssigen Sauerstoff transportieren.

Quelle:

ESA


Technik Neuheiten

Darkrai Konter: Das sind die besten Pokémon für den Raid

Ein Raidboss geht, ein Neuer kommt. So auch diesen Monat. Ab Freitag kannst du das mystische Pokémon Darkrai in Raidkämpfen herausfordern. Wir zeigen dir die besten Konter und warum du es dir holen solltest.

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Ford Explorer: Plug-in-Hybrid für Menschen mit großem Geldbeutel

Erinnerst du dich noch an den ersten Teil von “Jurassic Park”? Der Ford Explorer war in dem Hollywood-Blockbuster eines jener Fahrzeuge, das eine entscheidende Rolle im Kampf um das pure Überleben einnahm. Seitdem sind mehr als 25 Jahre vergangen. Und auch heute ist der Explorer noch fester Bestandteil der Produktfamilie von Ford. Ab sofort kannst du ihn auch als Plug-in-Hybrid bestellen. Das Fahrzeug ist aber alles andere als ein günstiges Vergnügen.

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