Essen bestellen ohne Lieferanten: Kalifornien genehmigt autonome Lieferfahrzeuge ab 2020

In ein paar Jahren werden Essenslieferungen wohl von autonomen Autos durchgeführt.

In Kalifornien liefern bald autonome Fahrzeuge das Essen aus. Ab Januar 2020 werden im US-Bundesstaat selbstfahrende Autos zugelassen, um Essen auszuliefern.

Kalifornien lässt selbstfahrende Lieferfahrzeuge zum Test zu

Essen bestellen und liefern lassen ist mittlerweile weltweit ein übliches Phänomen. Für viele Menschen gehört es mittlerweile zum Alltag, dass man bequem per App sich das gewünschte Essen aussucht und wenige Minuten später der Essenslieferant an der Tür klingelt oder einen verzweifelt anruft, weil er die Wohnung nicht findet. Dieser Prozess könnte sich in den nächsten Jahren deutlich verändern. Entwicklungen hin zu Roboter, die einem das Essen liefern, sind denkbar aber vorerst werden noch kleinere Brötchen gebacken. In Kalifornien wurden nun autonome Fahrzeuge als Essenszulieferer genehmigt. Zukünftig könnte die Pizza dann von einem Tesla oder BMW zugestellt werden anstelle eines studentischen Lieferanten.

Autonome Autos mit und ohne Backup Fahrer werden zugelassen

Menschliche Lieferanten werden immer weniger werden.

Ab dem 17. Januar wird das California Department of Motor Vehicles Genehmigungen für das Testen und die kommerzielle Nutzung von autonomen Fahrzeugen ausstellen. Dabei gibt es getrennte Zulassungen für Fahrzeuge mit oder ohne Backup Fahrer. Die Voraussetzungen für ein autonomes Auto mit einem Sicherheitsmitfahrer sind, dass das Auto bereits getestet wurde, der Fahrer regelmäßig geschult wird und ein Auto steuern kann und darf. Autonome Fahrzeuge müssen das zertifizierte Level von 4 oder 5 haben, eine Fernsteuerungsmöglichkeit sowie einen rechtlichen Plan. Wayma war der erste Hersteller, der die Zulassung für eine Testphase ohne Backup Fahrer erhalten hat.

Rechtliche Fragen bezüglich autonomem Fahren sind noch zu klären

Es wird sicherlich noch einige Zeit vergehen bis sich diese neue Art Essen zu liefern vollständig etabliert und optimiert hat, dennoch wird es früher oder später kommen. Einige Fragen nach der Haftbarkeit und anderen rechtlichen Details gilt es noch zu klären bevor uns autonome Autos das Essen liefern werden.

Quelle:

Jalopnik


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VW T-Roc: Kompakter Crossover im Golfformat ohne Hybrid

Der neue Volkswagen T-Roc (Foto: Volkswagen)

Der neue Volkswagen T-Roc (Foto: Volkswagen)

Mit dem T-Roc, einem neuen „Crossover“ als kleinen Bruder des Tiguan, will Volkswagen frischen Schub in die Klasse der kompakten SUV bringen. Der vierte SUV von Volkswagen kommt auch mit optionalem Allradantrieb 4MOTION, allerdings gibt es keinen Elektro-T-Roc und keinen Hybrid.

Der front- oder allradgetriebene Allrounder Volkswagen T-Roc soll die Souveränität eines SUV mit der Agilität eines sportlichen Kompaktmodells verbinden. Der T-Roc richtet sich an ein junges Publikum und ist das erste Volkswagen SUV, das in einer Zweifarb-Lackierung mit optisch abgesetzter Dachpartie (inkl. der A-Säulen und der Außenspiegelgehäuse) bestellbar sein wird.

Kleiner Tiguan Bruder

Der neue T-Roc ist im Segment unterhalb des Tiguan positioniert und basiert wie Tiguan und Atlas/Teramont auf dem Modularen Querbaukasten (MQB). Sind alle fünf Plätze besetzt, ergibt sich bei Beladung bis zur Oberkante der Rücksitzlehne ein Kofferraumvolumen von 445 Litern. Die Rücksitzlehne kann im Verhältnis 60/40 geteilt umgeklappt werden; dadurch entsteht ein Ladevolumen von bis zu 1.290 Litern.

Viele Assistenzsysteme

In einer eigenen Liga innerhalb des Segmentes spielt das Kompakt-SUV T-Roc dank seiner Assistenzsysteme. Serienmäßig für alle T-Roc sind die Multikollisions-bremse, der aktive Spurhalteassistent Lane Assist und das Umfeld-beobachtungssystem Front Assist mit Fußgängererkennung und City-Notbremsfunktion an Bord. Optional kann das SUV mit zehn weiteren Assistenzsystemen konfiguriert werden. Dazu zählen u.a. automatische Distanzregelung ACC, Rückfahrkamera Rear View, Spurwechselassistent inkl. Ausparkassistent Rear Traffic Alert, Spurwechselassistent Blind Spot-Sensor, Spurhalteassistent Lane Assist, Parklenkassistent Park Assist inkl. Rangierbremsfunktion, Stauassistent und Emergency Assist.

Varianten, Preise und Verfügbarkeit

Wie der größere Tiguan wird auch der neue T-Roc mit drei Benzinern (TSI) und drei Diesel (TDI) auf den Markt kommen. Sie werden teils mit Frontantrieb und manuellem Getriebe angeboten, teils mit Frontantrieb, Allradantrieb 4Motion (serienmäßig inkl. Fahrerlebnisschalter 4Motion Active Control) und dem Doppelkupplungsgetriebe (7-Gang DSG). Eine Version mit Elektroantrieb gibt es erstmal nicht, hier müssen Kunden den I.D. Crozz, der für 2020 geplant ist, abwarten. Antreten wird der T-Roc im Segment der 20.000-Euro-Klasse (deutscher Markt). Konkurrenten sind Mercedes-Benz GLA und Mini Countryman. Die Markteinführung beginnt im November 2017.

Video: Der neue Volkswagen T-Roc


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